
Kindheit, Krankheit und die erste „außerkörperliche Erfahrung“
Lea L. schildert in ihrem Buch Nichts weiter – staunen, träumen, sterben eindrücklich ihre frühen Erinnerungen an die Großeltern und eine Operation am kranken Auge. Während der Narkose erlebt sie sich selbst wie von außen – eine Erfahrung, deren Bedeutung sie erst später einordnen konnte. Als „Anschauungsobjekt“ für interessierte Studenten eingesetzt, wandte sie sich zunehmend Astrologie und Horoskopen zu und kam zu dem Schluss, dass deren Anhänger „keine abgehobenen Spinner“ seien.
Verlust, Krankheit und der Weg zur Meditation
Ausführlich beschreibt die Autorin den Tod ihrer Großmutter und die Beerdigung. Eine geplante Flugreise mit ihrem Freund musste sie abbrechen, da sie wegen eines erhöhten Augeninnendrucks – verursacht durch ein Glaukom – stationär behandelt wurde.
weiterlesenZwischen Staunen und Zweifel – Eine Lebensreise voller Brüche und Botschaften








